Das Skizzenbuch – Glücksfall der Kunstgeschichte

48,00

Erfasst sind auf 192 Seiten sechsundzwanzig Positionen zwischen Degas und Rainer, Munch, Beckmann und Kirchner, Baumeister, Schlemmer, Mitchell und Thek. Dabei zeigt sich, dass hier etwas anderes stattfindet als „Vorbereitung“. Künstlerinnen und Künstler haben das Skizzenbuch geschätzt als jenen Bereich, in dem sie ihre einsamsten, zugleich aufregendsten Stunden verbrachten. Die erste Begegnung mit dem Bildgegenstand birgt für den schöpferischen Menschen ein besonderes Erleben, das er mit niemandem teilen kann und will. Das Skizzenbuch und jedes einzelne Skizzenbuchblatt besitzen damit eine heftige Exklusivität. Bezeichnend ist, dass Künstlerinnen und Künstler ihre Skizzenbücher oder einzelne Skizzenbuchblätter nur sehr selten verkauften: Zu privat – zu kostbar.

 

Auflage: 95 Exemplare, signiert und nummeriert

deutsch – englisch

ISBN 978-3-00-056940-1

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